24. Juni 2015

Holzgespür: Rustikale Holztische nach Maß

Der Trend sich langlebige Möbel aus heimischen Holz anzuschaffen und im Idealfall auch anfertigen zu lassen nimmt stetig zu.  Leider hat nicht jeder gleich einen Tischler ums Eck, der das alles auch so produziert wie man sich das erträumt.  Dafür gibt es jetzt eine Lösung, nämlich das Unternehmen "holzgespür" aus Rhens /Rheinland-Pfalz.

Die familiengeführte Tischlerei hat sich auf die Herstellung von hochwertigen Möbeln aus Hölzern der Region, wie Eiche, Nuss oder Rüster, spezialisiert.

Auf der Website von holzgespür kann man mithilfe eines 3D-Konfigurators Möbel auf Maß individualisieren und bestellen. Der deutschlandweit einzigartige Möbelkonfigurator zeigt dabei jedes Detail des individuellen Tisches sowie den jeweiligen Preis. Nach der Bestellung werden die Maßmöbel in der zu holzgespür gehörenden Massivholztischlerei Kasper in Rhens aus hochwertigen Hölzern angefertigt.

Dass solche Tische ihren Preis haben ist verständlich, aber wenn man davon ausgeht, dass dieser Tisch womöglich über Generationen erhalten bleibt, sollte es einem Wert sein.
Schaut doch mal vorbei und holt euch ein Stück Natur ins eigene Zuhause mit holzgespuer.de


Gut zu wissen:  Holzgespür verwendet ausschließlich heimische Hölzer und Qualitäts-Produkte „Made in Germany“.




22. Juni 2015

Sinnansprechende Möbel - SINNERLIG

Ilse Crawford ist weltberühmt für ihre Einrichtungs- und Innendesignprojekte und hat viele Bücher über dieses Thema geschrieben. In ihrer jüngsten Zusammenarbeit mit IKEA hat Ilse Crawford und ihr Team bei „Studioilse” SINNERLIG gestaltet – eine Kollektion, entworfen, um die Sinne anzuregen.

„Wir haben beobachtet, dass, je digitaler unser Leben wird, wir uns umso mehr nach dem Greifbaren sehnen. Es geht um Ausgeglichenheit. Heutzutage befinden wir uns immer in der Nähe digitaler Geräte – immer verbunden, egal wo wir uns aufhalten. Daher beobachten wir zum Beispiel auch Veränderungen am Arbeitsplatz – der Trend geht weg von harten Oberflächen hin zu Materialien, die sich gut anfühlen und so die Sinne anregen, wie Holz und andere natürliche Materialien."

Zu finden ab August bei IKEA!





9. Juni 2015

Low Carb Eis



Puhh die letzten Tage war es so heiß! Ich komme bei +25 Grad sowieso immer ins Schwitzen. Wir hatten jetzt 30 Grad und in der Wohnung ist leider auch nicht viel kühler gewesen.

Jedenfalls bekam ich da Lust auf ein Eis. Ich hab schon Ewigkeiten keines mehr gegessen, da ich mich weitgehendst zuckerfrei ernähre.

In Eis ist halt doch jede Menge davon enthalten und eine zuckerfreie Variante habe ich noch nicht gefunden. Abgesehen davon, möchte ich nicht wissen was da dann alles an Zusatz- und Farbstoffen enthalten ist.

Deshalb habe ich jetzt einfach ein  Rezept für ein Vanille Parfait gesucht und in eine Low Carb Variante umgemünzt. Also genau genommen ist es kein Eis sondern Halbgefrorenes bzw. ein Parfait. Aber für mich ist da nicht so viel Unterschied. Außerdem ist es leichter zu machen, wenn man keine Eismaschine zur Hand hat.

Jedenfalls war das Ergebnis phantastisch! So lecker und das Rezept ist auch super, da "nur" 3 Eier und 250ml Sahne enthalten ist. Wenn man mal vergleicht wie viel bei den anderen Rezepten an Eiern dabei ist.

Also hier die Zutaten:

3 Eier
1 Vanilleschote
75 g Xylit  (eventuell gemahlen in Puderzuckerform mit elektr. Kaffeebohnenmühle)
250 ml Schlagsahne
1 TL Zitronensaft
Öl für die Form (Kastenform für ca. 500 ml Inhalt)

ZUBEREITUNG:

1. Eier trennen und das Eiklar in eine Schüssel geben und in den Kühlschrank stellen. Die Eigelbe in einen Metallschüssel geben. Die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Mark heraus schaben. Zusammen mit dem Xylit zu den Eigelben geben.

Anmerkung: Ich habe das Xylit fein gemahlen mit einer elektrischen Mühle, weil im Ursprungsrezept auch Puderzucker angegeben ist.  Wie es sich mit ungemahlen Xylit verhält, weiß ich nicht. Man muss es einfach probieren, ob es sich schön verteilt. Aber ich denke schon, da man es ja über dem  heißen Wasserbad aufschlägt.

2. Das Ganze über dem heißen Wasserbad mit dem Schneebesen dick schaumig schlagen. Anschließend zum Abkühlen im kalten Wasser (Küchen-Waschbecken) weiter schlagen.

3. Danach die Sahne steif schlagen und unter die abgekühlte Eimasse ziehen. Das Eiklar mit Zitronensaft steif schlagen und den Eischnee unter die Eismasse heben.

4. Eine Kastenform mit  Öl auspinseln. Die Form mit Frischhaltebeutel auskleiden. Frischhaltefolie ist zu dünn und reißt schnell! Die Parfaitmasse einfülle, verteilen  und glatt streichen. 

Anmerkung: Meine Kastenform ist ca. 29 cm lang und zwischen 7-8 cm hoch und breit.  Die Masse ging hier gut hinein und es war noch etwa einen Fingerbreit Luft bis zum Rand.

5. Mit einer Frischhalte-Folie (hier kann man sie verwenden) oben abdecken und mindestens 6 Stunden, besser aber über Nacht durchfrieren lassen.

6. Wer gerne eine Beeren-Sauce haben möchte, der kann das auch jetzt schon vorbereiten. Einfach Beeren der Saison mit Wasser, Ruhm und Süßstoff oder Xylit abmachen und in den Kühlschrank stellen. Diese sollte dann auch mehrere Stunden durchziehen. Mann kann sie dann so oder auch pürriert verwenden.

7. Wenn das Ganze durchgefroren ist, stürzt  man das Parfait und richtet es z.B. mit  Erdbeeren  für mehrere Personen an oder man kann das Eis auch weiter eingefrieren. Am Besten in eine Frischhaltebox und  in Stücke geschnitten. Dann hat man länger etwas davon!  Das Parfait soll ca. 6 Wochen in der Kühltruhe oder dem Gefrierfach halten. Bei uns hielt es aber nicht mal eine Woche ;-)