2. März 2015

Erster Frühlingsanfang

Gestern begann der meterologische Frühling! Mit diesem Foto schicke ich trotz des kalten Wetters schöne Frühlingsgrüsse an alle Blogleser und BlogerInnen! Der nächste (astronomische) Frühling kommt bestimmt!


23. Februar 2015

Schlafzimmer einrichten - Der Ökotrend


Das Schlafzimmer ist der Raum im Haus oder in der Wohnung, in dem wir viel Zeit verbringen. Es ist der Platz wo wir ganz privat sind und uns wohlfühlen und entspannen wollen.  Neben schönem und funktionalem Design  geht der Trend dahin, das Schlafgemach mit ökologischen und nachhaltigen Möbeln, Wandfarben und anderen Gestaltobjekten einzurichten.

Auf was sollte man achten, wenn man sein Schlafzimmer nachhaltig, ökologisch und schadstoffarm gestalten möchte? 

Nachfolgend einige Tipps:

Möbel und Betten

Das Angebot für  übliche Schlafzimmermöbel ist heutzutage riesig.  Für jeden Geschmack und Geldbeutel findet sich etwas.  Nur sind die meisten Möbel nicht nachhaltig ökologisch produziert und stammen aus fragwürdigen Quellen. Viele Menschen achten heute zunehmend auf die Herkunft, Produktionsbedingungen und Nachhaltigkeit ihrer Einrichtung. Der Trend geht weg, sich alle paar Jahre ein eventuell günstiges Schlafzimmer zu kaufen. Viele legen nun mehr Wert auf langlebige Möbelstücke, die ökozertifiziert  und schadstofffarm sind.

Wer sich besonders gut und gesund betten möchte, der sollte auf ein metallfreies Vollholzbett ohne Oberflächenbehandlung setzen.  Diese Betten sind besonders für Allergiker und Menschen, die selbst auf biologische Wachse und Öle empfindlich reagieren, gedacht.

Im Kommen sind Betten aus Zirbenholz, eine Kiefernart, die bei uns und in den Karpaten wächst. Dieses besondere Holz sorgt für ein ausgewogenes Schlaf- und Raumklima und fördert die Gesundheit. Das natürlich enthaltene Pinosylvin senkt die Herzrate und führt zu einem tieferen Schlaf, außerdem ist es antibakteriell und pilzabtötend.



Wandfarbe

Bei der Wandfarbe sollte man auf die handelsüblichen Dispersionsfarben mit Kunstharzstoff verzichten und sich für Naturfarben, die keine Lösungsmittel enthalten,  entscheiden.  Wer schon einmal die Wände mit herkömmlicher Farbe gestrichen hat, weiß wie lange die Farbe oft noch ausdünstet.  Gerade empfindliche Menschen können darunter leiden. Es gibt hier mittlerweile gute Produkte, mit denen man ein gutes Farbergebnis erzielen kann.  Man sollte sich beraten lassen, denn nicht überall wo Öko-, Bio- und Natur draufsteht ist das auch enthalten. Oftmals  werden lediglich ein paar Inhaltsstoffe der Farbe ausgetauscht um dann als ökologisch tituliert werden zu können.


Matratzen, Bettdecken und -Bettwäsche

Wer sich ein gutes Bett leistet, der sollte auch eine gute Öko-Matratze kaufen.  Matratzen aus Naturlatex oder gefüllt mit Hanf, Kokosfasern, Rosshaar oder Kapok stellen  eine ausgezeichnete Alternative dar.  Die Bettdecken und –wäsche sollten auch Bioqualität haben und aus Baumwolle, Seide oder anderen Naturmaterialien bestehen. 


Böden

Den richtigen Bodenbelag für das Schlafzimmer zu finden ist nicht so einfach. Die meisten Bodenbeläge aus PVC enthalten Weichmacher, die über Jahre hinweg durch den Abrieb in die Luft gelangen und gesundheitliche Schäden hervorrufen können.  Viele Teppichböden sind voll von Schadstoffen.  Der Schaumrücken und Verklebungen dünsten aus und enthalten zum Teil krebserregende Stoffe. Wenn man sich für  einen Teppich entscheiden sollte, dann sollte dieser aus unbehandelter Schurwolle oder Sisal bestehen.

Versiegelter Parkett, Fertigparkett und Laminatböden sind aufgrund der verwendeten Lacke Schadstoffquellen und können beispielsweise Formaldehyd ausgasen.  Der verträglichste Boden wäre Marmor, aber die Wenigsten möchten diesen im Schlafzimmer haben.  Unversiegelter Vollholzparkett aus Eiche oder Buche, der eventuell nur mit Hartholzwachs und Bodenölen behandelt wurde, ist zwar eine teure aber lohnenswerte Investition.









22. Februar 2015

Blumen als Dekoration

Für mich gehören Blumen und Pflanzen immer dazu, wenn ich meine Wohnung dekoriere. Gerade jetzt wo der Winter noch in den letzten Wehen liegt und das Wetter noch nicht so schön ist, da müssen Blumen einfach aufgestellt sein. Gott sei Dank gibt es ja die Frühlingsblüher schon überall und was gibt es schöneres als ein Strauss buntgemischter Tulpen. Leider sind meinen letzten Tulpen gerade verwelkt, aber ich werde mir in den nächsten Tagen wieder welche besorgen und mich von den unten abgebildeten Bildern inspirieren lassen.  Fotos folgen dann.

Übrigens der Name der Tulpia (so ihr lateinischer Name) kommt aus dem Türkischen und bedeutet Turban. Wahrscheinlich weil die damalig vorherrschende rote Farbe der Tulpen an die Turbane im osmanischen Reich erinnerte.