23. Februar 2015

Schlafzimmer einrichten - Der Ökotrend


Das Schlafzimmer ist der Raum im Haus oder in der Wohnung, in dem wir viel Zeit verbringen. Es ist der Platz wo wir ganz privat sind und uns wohlfühlen und entspannen wollen.  Neben schönem und funktionalem Design  geht der Trend dahin, das Schlafgemach mit ökologischen und nachhaltigen Möbeln, Wandfarben und anderen Gestaltobjekten einzurichten.

Auf was sollte man achten, wenn man sein Schlafzimmer nachhaltig, ökologisch und schadstoffarm gestalten möchte? 

Nachfolgend einige Tipps:

Möbel und Betten

Das Angebot für  übliche Schlafzimmermöbel ist heutzutage riesig.  Für jeden Geschmack und Geldbeutel findet sich etwas.  Nur sind die meisten Möbel nicht nachhaltig ökologisch produziert und stammen aus fragwürdigen Quellen. Viele Menschen achten heute zunehmend auf die Herkunft, Produktionsbedingungen und Nachhaltigkeit ihrer Einrichtung. Der Trend geht weg, sich alle paar Jahre ein eventuell günstiges Schlafzimmer zu kaufen. Viele legen nun mehr Wert auf langlebige Möbelstücke, die ökozertifiziert  und schadstofffarm sind.

Wer sich besonders gut und gesund betten möchte, der sollte auf ein metallfreies Vollholzbett ohne Oberflächenbehandlung setzen.  Diese Betten sind besonders für Allergiker und Menschen, die selbst auf biologische Wachse und Öle empfindlich reagieren, gedacht.

Im Kommen sind Betten aus Zirbenholz, eine Kiefernart, die bei uns und in den Karpaten wächst. Dieses besondere Holz sorgt für ein ausgewogenes Schlaf- und Raumklima und fördert die Gesundheit. Das natürlich enthaltene Pinosylvin senkt die Herzrate und führt zu einem tieferen Schlaf, außerdem ist es antibakteriell und pilzabtötend.



Wandfarbe

Bei der Wandfarbe sollte man auf die handelsüblichen Dispersionsfarben mit Kunstharzstoff verzichten und sich für Naturfarben, die keine Lösungsmittel enthalten,  entscheiden.  Wer schon einmal die Wände mit herkömmlicher Farbe gestrichen hat, weiß wie lange die Farbe oft noch ausdünstet.  Gerade empfindliche Menschen können darunter leiden. Es gibt hier mittlerweile gute Produkte, mit denen man ein gutes Farbergebnis erzielen kann.  Man sollte sich beraten lassen, denn nicht überall wo Öko-, Bio- und Natur draufsteht ist das auch enthalten. Oftmals  werden lediglich ein paar Inhaltsstoffe der Farbe ausgetauscht um dann als ökologisch tituliert werden zu können.


Matratzen, Bettdecken und -Bettwäsche

Wer sich ein gutes Bett leistet, der sollte auch eine gute Öko-Matratze kaufen.  Matratzen aus Naturlatex oder gefüllt mit Hanf, Kokosfasern, Rosshaar oder Kapok stellen  eine ausgezeichnete Alternative dar.  Die Bettdecken und –wäsche sollten auch Bioqualität haben und aus Baumwolle, Seide oder anderen Naturmaterialien bestehen. 


Böden

Den richtigen Bodenbelag für das Schlafzimmer zu finden ist nicht so einfach. Die meisten Bodenbeläge aus PVC enthalten Weichmacher, die über Jahre hinweg durch den Abrieb in die Luft gelangen und gesundheitliche Schäden hervorrufen können.  Viele Teppichböden sind voll von Schadstoffen.  Der Schaumrücken und Verklebungen dünsten aus und enthalten zum Teil krebserregende Stoffe. Wenn man sich für  einen Teppich entscheiden sollte, dann sollte dieser aus unbehandelter Schurwolle oder Sisal bestehen.

Versiegelter Parkett, Fertigparkett und Laminatböden sind aufgrund der verwendeten Lacke Schadstoffquellen und können beispielsweise Formaldehyd ausgasen.  Der verträglichste Boden wäre Marmor, aber die Wenigsten möchten diesen im Schlafzimmer haben.  Unversiegelter Vollholzparkett aus Eiche oder Buche, der eventuell nur mit Hartholzwachs und Bodenölen behandelt wurde, ist zwar eine teure aber lohnenswerte Investition.









22. Februar 2015

Blumen als Dekoration

Für mich gehören Blumen und Pflanzen immer dazu, wenn ich meine Wohnung dekoriere. Gerade jetzt wo der Winter noch in den letzten Wehen liegt und das Wetter noch nicht so schön ist, da müssen Blumen einfach aufgestellt sein. Gott sei Dank gibt es ja die Frühlingsblüher schon überall und was gibt es schöneres als ein Strauss buntgemischter Tulpen. Leider sind meinen letzten Tulpen gerade verwelkt, aber ich werde mir in den nächsten Tagen wieder welche besorgen und mich von den unten abgebildeten Bildern inspirieren lassen.  Fotos folgen dann.

Übrigens der Name der Tulpia (so ihr lateinischer Name) kommt aus dem Türkischen und bedeutet Turban. Wahrscheinlich weil die damalig vorherrschende rote Farbe der Tulpen an die Turbane im osmanischen Reich erinnerte.





20. Februar 2015

Freitags-Impression

Nachdem gestrigen etwas aufregenden Tag gibt es heute wieder Fotos für die Seele und das Gemüt! Wenn ich solche schönen Bilder ansehe, dann geht es mir gleich besser.

Diesmal zeige ich Euch Fotos von einer ehmaligen Kirche, die in ein Wohnhaus umgestaltet wurde. Ich finde, dass das sehr geschmackvoll aussieht. Natürlich war es hier einfacher, weil es eine Holzkriche war und nicht so eine überdimensionale Kirche, wie man sie bei uns aus  oft aus Stein findet.

Genial finde ich das alte Ruderboot, das am Gebälk des Wohnzimmers hängt! Auch der Wintergarten ist schön konzipiert. Ganz rechts am Bildrand sieht man sogar, dass hier eine Badewanne steht und man quasi mit Aussicht ein Bad genießen kann.










Quelle: Home Life

9. Februar 2015

Interior- und Einrichtungstrends 2015

Kombination Alt und Neu bzw. Stilmix
Rustikale und mächtige Tische aus Holz werden mit modernen und zeitgemässen Designsitzmöbel kombiniert. Zwei Stile die man so wahrscheinlich per se nicht als unbedingt kompatibel ansehen würde. Aber hier wird das Alte oder "Altaussehende"  wie das Moderne, jeweils durch das andere hervorgehoben und betont.


Kupfer bzw. Metall

Dieser Trend setzt sich auch bei uns immer mehr durch. Besonders im Jahr 2015 ist er weitverbreitet. Besonders Kupfer-Orange findet sich in den diversen Designobjekten wieder.  Von Stehlampen bis Uhren und Sesseln. Aber auch viele Dekoobjekte wie Schalen und Teelichthalter zeigen sich im warmen Kupferton.


Trendfarbe Masala
Der Farbkarten Hersteller Pantone hat die Farbe Marsala zur Farbe des Jahres 2015 auserkoren. Es handelt sich um eine warmes, gedämpftes Rotbraun. Zumindest in meinen Augen. Demnach sind Einrichtungselemente in dieser Farbe absolut trendig.  Ich persönlich fände einen Teppich in dieser Farbe sehr schön!


Holz, Steine und Pflanzen (Naturelemente) 
Alles was natürlich ist oder wirkt damit kann man nichts falsch machen. Ein schöner Couchtisch aus einem Wurzelstock ist noch immer Besonderes. Wandvertäfelungen aus Holz machen ein Heim gemütlich. Steinwände ob in Echt oder mit naturgetreu nachgebildeten Tapeten können auch in einer Küche eine Athmosphäre aus anno dazumal zaubern.  Pflanzen im Haus oder Wohnung darauf sollte man heuer unbedingt setzten.  Große und Kleine Pflanzen in Gruppen und verschiedenen Töpfen arrangiert, damit kann man tolle Akzente setzen.  Es gibt sogar den Trend eine Wand im Haus komplett begrünen zu lassen! Wobei das sicher eine Frage des Budget ist.


Prints und Muster
Wer die Wahl hat, hat die Qual.  Animal-Print auf dem Plaid, ein Ikat -Kissen oder doch einen Vorhang mit Paseley-Muster? Prints und Muster in allen nur erdenklichen Farben sind sehr beliebt.  Wer es schlicht mag, nimmt Grau und wer auf Bunt steht greift zu kräftigen Farben wie Gelb, Blau oder Grün.






Interior Trends 2015


2. Februar 2015

Nachhaltige Küchen


Was so etwas gibt es auch? Es handelt sich hierbei nicht, wie viele sich denken werden um meine Holzküche. Nein, hier geht es um moderne und stylishe Designerküchen aus Edelstahl. Herstellt werden diese von der Firma Forster. Wieso gerade solche Küchen sehr ökologisch sind liegt auf der Hand:

Das Material Stahl ist langlebig und unverwüstlich und das Design zeitlos. Sollte die Küche einmal abgebaut werden, ist sie ohne Sondermüll vollständig recycelbar. Für das Füllmaterial, das dem Stahlelement seine Stabilität verleiht, werden Kartonwaben aus Altpapier eingesetzt, die biologisch abbaubar sind.

Eine Forster Küche kann so gute 50 Jahre benutzt werden und sie wird materiell kaum abgenutzt sein. Das stellt somit eine positive Bilanz aus ökologischer und ökonomischer Sicht dar, die man nur begrüßen kann.


Der Stahl und die verstärkenden Kartonwaben im Innern können problemlos recycelt werden
Forster Küchen werden neben dem Design, nicht zuletzt aus ökologischen Gründen gewählt: Das Material Stahl ist zeitlos und unverwüstlich.